Dr. Klaus Wiener MdB

Newsletter Oktober

Liebe Leserinnen und Leser, 

Der „Herbst der Reformen“ startet herbstlich stürmisch – nicht zuletzt, weil um die Reformen selbst immer noch gerungen wird. Hauptbeteiligt daran ist die SPD, die mit dem Rücktritt von Arbeitsministerin Bas, der teils unappetitlichen Inszenierung drumherum und mit ihrer koalitionären Ausrichtung nach der Berliner Landtagswahl mehr mit sich selbst beschäftigt, als auf Reformkurs scheint.

Vielleicht gar nicht so schlecht also, dass ich in den zurückliegenden Wochen dem Hauptstadt-Zirkus zwischendurch auch mal weit „entfliehen“ konnte: nach Südamerika mit der Delegation des Wirtschaftsministeriums und nach Asien mit dem Wirtschaftsausschuss.

Im Wahlkreis wiederum führte ich lebendige Diskussionen mit einer lebendigen Partei: Sowohl bei der Monheimer Senioren-Union zu deren Jubiläum als auch bei der Jungen Union präsentierte sich unsere heimische CDU als aktive wie meinungsstarke Instanz. Und bei der Kreis-MIT hatten wir NRW-Minister Nathanael Liminski zu Gast, und auch bei dieser Gelegenheit wurde „Fraktur“ geredet.

Kurzum: Unsere Devise auf allen Ebenen heißt „Dranbleiben“. Und darüber lesen Sie im Folgenden. Dabei wünsche ich Ihnen wie immer viel Vergnügen!

 Ihr und Euer
Dr. Klaus Wiene
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